Botswana – Sambesi
Namibia/Botswana/ Simbabwe Rundreise
Wärst du ein San und vor 20.000 Jahren gekommen, hättest du alles so vorgefunden wie heute. Wo die Natur den Rhythmus bestimmt, zählt die Zeit nichts. Aber alles, was in den Tagen deiner Reise zählt, ist Natur. Das Ur-Gebirge Erongo, der Etosha-Nationalpark, Bwabwata- und Chob…
Detaillierten Tagesablauf ansehen →
Los geht’s!




Goeie môre in Namibia!
Abendessen



Felszeichnungen und San im Erongo
Frühstück · Abendessen



Kaokoveld
Frühstück · Abendessen



Opuwo
Frühstück · Abendessen



Auf in den Etosha-Nationalpark!
Frühstück



Tierische Begegnungen
Frühstück



Das Etosha Safari Camp ist auch heute deine Unterkunft. Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück. Du kannst nicht genug bekommen? Unsere zusätzliche Empfehlung: Unternimm eine morgendliche geführte Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark, organisiert vom Etosha Safari Camp. Die Safari findet in der Regel von 7 Uhr bis 11 Uhr statt, anschließend kommst du zu der in deiner Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus dazu. Der Preis beträgt pro Person 1.250 NA-$ (gültig bis 31.10.2025). Für eine ganztägige geführte Safari im offenen Fahrzeug beträgt der Preis 1.650 NA-$. Die ganztägige Safari findet alternativ zu der in deiner Reise eingeschlossenen Safari im Reiseminibus/Safaribus statt. In Abhängigkeit von der Zahl der Teilnehmenden bist du in einem Safarifahrzeug mit Platz für 9 oder 24 Personen unterwegs. Zudem nehmen an den Safaris außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.
Etosha-Nationalpark und Otavi-Dreieck
Frühstück · Abendessen



Der mächtige Okavango-Fluss
Frühstück · Abendessen



Westlicher Bwabwata-Nationalpark
Frühstück · Abendessen



Das Volk der Mafwe und der Chobe-Nationalpark
Frühstück



Chobe-Nationalpark die zweite.
Frühstück



Willkommen in Simbabwe!
Frühstück



Nata und die Salzpfannen
Frühstück



Maun und das Okavango-Delta
Frühstück · Abendessen



Moremi-Wildreservat
Abendessen · Frühstück



Endlose Weiten der Kalahari
Frühstück · Abendessen



Von der Kalahari zur Onjala Lodge
Frühstück · Abendessen



Wildpark Onjala
Frühstück · Abendessen



Auf Wiedersehen in Namibia
Frühstück



Wieder daheim




Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Diese Leistungen sind enthalten
Inklusive
- Linienflug mit Discover Airlines nach Windhoek und zurück
- Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
- Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
- 18 Übernachtungen in Lodges
- Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 1 x Picknick, 12 x Abendessen
- 3 Safaris im Etosha-NP und 1 Safari im Bwabwata-NP; 3 Safaris im offenen Geländewagen: im Chobe-NP, im Moremi-Wildreservat und im Wildpark der Onjala Lodge; 2 Safaris per Boot: auf dem Okavango und im Chobe-NP; 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
- Besuch bei den Frauen von Penduka
- Besuch der Onjala-Sternwarte
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- 253 m² Regenwald auf deinen Namen
- Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Nicht inklusive
- persönliche Ausgaben
- nicht genannte Mahlzeiten
- fakultative Ausflüge
Zubuchbare Leistungen
- Zubringerflüge nach/von Frankfurt: ab p.P. €
- Panorama Suite in der Onjala Lodge im DZ p.P. €
- Vorprogramm Kapstadt & Umgebung
- Nachprogramm Kapstadt & Umgebung
- Sitzplatzreservierung auf der Langstrecke p.P. ab
- Zuschlag Premium Economy Class
- Zuschlag Business Class-Flüge
Termine und Preise
Preise pro Person im Doppelzimmer. Flugdaten werden angezeigt, sofern sie vom Veranstalter geliefert werden.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.
Reisetermine im Oktober 20263 Termine
Reisetermine im November 20269 Termine
Reisetermine im Dezember 20262 Termine
Reisetermine im Januar 20273 Termine
Reisetermine im Februar 20276 Termine
Reisetermine im März 20276 Termine
Reisetermine im April 20276 Termine
Reisetermine im Mai 20278 Termine
Reisetermine im Juni 20277 Termine
Reisetermine im Juli 20278 Termine
Reisetermine im August 20279 Termine
Reisetermine im September 20279 Termine
Reisetermine im Oktober 20279 Termine
Reisetermine im November 20277 Termine
Reisetermine im Dezember 20273 Termine
Bewertungen unserer Gäste
Zusätzliche Informationen
Alle Angaben des Veranstalters zu Buchung, Anreise und Reisebedingungen im Überblick.
Highlights dieser Reise
- Safaris im Geländewagen, im Boot und zu Fuß
- Victoriafälle intensiv erleben
- 2 Nächte Okavango-Delta
- Elefanten beobachten im Chobe-Nationalpark
- Uralte Traditionen der Himba
- Sterne gucken in der Onjala-Sternwarte
Station Nr. 1 (1,2. Tag)
Spätabends in Frankfurt 1 starten und frühmorgens in Windhoek 2 landen, dazwischen ein bisschen von Momenten träumen, für die es sich zu leben lohnt, das ist doch bestimmt so, wie du es dir gewünscht hast. Die deutsche Besatzung hat in Namibia viele Spuren hinterlassen, und eine Orientierungsfahrt zu Christuskirche, Tintenpalast und dem Bahnhof aus Kaisers Zeiten ist vielleicht der eleganteste Einstieg in diese beispiellose Symbiose aus gestern und heute. Harald und Deike Rust, dein Gastgeberpaar im Omandumba Bush Camp , sind ein leibhaftiger Beweis dafür. Dazwischen liegt in der Township Katutura ein beeindruckendes Beispiel für Vergangenheitsbewältigung, die Fraueninitiative Penduka. Der Weg zu einem selbstbestimmten Leben, unterstützt von der Chamäleon Stiftung. Dann aber Omandumba, dein erster Kontakt mit Millionen Jahren ruhender Natur.
Station Nr. 2 (3,4,5. Tag)
Eine Farm in Namibia, das sind gern mal ein paar Hundert zaunlose Hektar, wo die Geschichte des Landes auf den Felsen geschrieben steht. Auf Omandumba waren es die San, die vor 20.000 Jahren das Erongo-Gebirge 3 quasi zum Felsbook gemacht haben. Rätsle nicht lange, die San berichten uns im Living Museum persönlich aus dem Leben ihrer Vorfahren und ihrem Jahrtausende alten Wissen: Spuren lesen, Fallen stellen, Feuer machen und mit vergifteten Pfeilen das Essen jagen. Die San blieben nicht allein. Da wären noch die nomadisch lebenden Damara und Himba, die im Kaokoveld 4 jagen und sammeln. Als hätten sie geahnt, dass wir heute kommen, haben sie unsere heutige Endstation »bis hierher und nicht weiter« genannt. Wir jedenfalls haben einen triftigen Grund dafür: die Opuwo Country Lodge , mit Annehmlichkeiten wie Jetstream-Pool, Spa, Duftmassagen, Cocktail-Lounge und so weiter (würde ein Himba sagen). Wie auch immer du dem Spa entsteigst, dein Erscheinungsbild kannst du bestimmt noch mit dem einen oder anderen kosmetischen Geheimrezept verfeinern, wenn wir das Dorf der Himba 5 besuchen. Deren Creme aus Butterfett und Ockerfarbe wirkt Wunder.
Station Nr. 3 (6,7. Tag)
Vielleicht weißt du es noch nicht, aber wenn unsere Zeit im Etosha-Nationalpark 6 7 vorbei ist, wirst du nie mehr aufhören, davon zu erzählen. Nicht leicht, sich einen 22.000 Quadratkilometer großen Zoo vorzustellen, wo jeder nach seiner Art tun und lassen darf, was er will. Und was da alles reinpasst: 114 Säugetierarten, 110 Reptilienarten, 16 Amphibienarten, 340 Vogelarten. Aber wie viele von jedem, das musst du bitte selbst rausfinden, denn dafür bist du bis kurz vor Sonnenuntergang auf Safari. Zugabe? Überredet! Diesmal zu den Wasserstellen, wo sich bevorzugt Steinböckchen, Spießböcke, Antilopen, Zebras und Elefanten ins Leben spendende Nass stürzen. Was übrig bleibt – falls etwas übrig bleibt –, ist für die Kleinen: Damara-Dikdik, Zwergmangusten, Buschhasen, Wüstenfüchse, die Kleinfleck-Ginsterkatze, Kronenducker, Honigdachse und Konsorten. Aber wehe, es kommt ein Löwe vorbei.
Station Nr. 4 (8. Tag)
Manches von dem, was du in den letzten Stunden gesehen hast, mag dir wie eine Fata Morgana vorgekommen sein. Und dann kommt tatsächlich eine. Auf unserer Route vom Süden des Etosha-Parks nach Osten in die Sambesi-Region liegt die Senke, die vor vielen Millionen Jahren einmal ein See war. Heute lockt das blendende Weiß der Etosha-Salzpfanne viele Tiere in das flimmernde Bild einer Wasserstelle, die keine ist. Wir lassen uns nicht in die Irre führen, fahren weiter ins Otavi-Dreieck 8 und nächtigen in der charmanten Ohange Lodge , deren Name »Frieden« in der Sprache der Herero bedeutet.
Station Nr. 5 (9,10,11. Tag)
Wenn es im Etosha-Nationalpark zu trocken wird, folgt das Großwild dem Ruf des Wassers in den ehemaligen Caprivi-Zipfel. Hohe Bäume statt dürrer Gräser. Dichter Wald statt weiter Savanne. Kleine Dörfer statt einsamer Weite. Hier ruhen in der unmittelbaren Nachbarschaft des Bwabwata-Nationalparks 9 10 die Luxus-Chalets der Shametu River Lodge . Am Pool liegen und versuchen, den Gesang von 400 Vogelarten auseinanderzuhalten, kann ebenso erfüllend sein wie eine optionale Bootsfahrt in die Nähe von Flusspferden und was sonst noch unvermittelt auftaucht. Die Stimmen, die dich am Abend in den Schlaf singen, wecken dich morgens wieder auf. Aber die Sänger sind nicht unter sich. Vier der Big Five sowie Krokodile, Hippos, Buschböcke, Streifengnus, Leierantilopen, Impalas, Kudus, Büffel und die Vielzahl der Kleinen, die auf der Arche unter Deck saßen, bevölkern den weitgehend unberührten Park. Sie alle wundern sich, woher diese Truppe kommt, die auf vier Rädern durch die Laubwälder pirscht. Ach ja, Menschen leben auch hier. Alter Adel, die Könige des Caprivi. Was damit gemeint ist, zeigen sie uns im Mafwe Living Museum 11. So viel Temperament ist ansteckend, weshalb es für uns nicht beim Zuschauen bleibt. Mitmachen ist angesagt. Später, wenn du in der Chobe Bush Lodge schon längst im Bett liegst, wirst du wahrscheinlich immer noch zucken.
Station Nr. 6 (12,13,14. Tag)
Das Opernglas kannst du stecken lassen, denn der Chobe-Nationalpark 12 ist die gute Stube der Großen: Elefanten, Kapbüffel, Giraffen, Pferdeantilopen, Gnus, Steppenzebras und Kudus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit noch andere Spielkameraden zu unserer Safari mitbringen werden. Dann wandelt sich die Ruhe der Wildnis zu einem Ruf wie Donnerhall, der von Kilometer zu Kilometer anschwillt. Ein Weltnaturerbe lässt von sich hören, von dem der Entdecker Livingstone an seine Königin schrieb, es sei das Schönste, das er in Afrika zu Gesicht bekommen habe: die Victoriafälle 13, wo der Sambesi zehn Millionen Liter Wasser mit entsprechender Begleitmusik 110 Meter in die Tiefe schickt. Pro Sekunde, versteht sich. Hast du’s bemerkt oder ist es vor lauter Spannung untergegangen? Wir waren mal kurz in Simbabwe, weil es der Sambesi nicht bis Botswana geschafft hat. Nun sind wir für eine Atempause wieder zurück und haben dafür die Nata Lodge am Rand der Makgadikgadi-Salzpfannen 14 ausgesucht. Egal, ob im Pool oder in der Badewanne deines Zimmers, der Blick in das vollbelegte Vogelparadies gehört immer dazu. Was du in der Salzpfanne zu sehen bekommst, solltest du nicht in jedem Fall für bare Münze nehmen. Bis auf die Skelette derer, die auf die Spiegelbilder hereingefallen sind. Aber das kann uns nicht passieren. Hoffentlich.
Station Nr. 7 (15,16. Tag)
Wer vom Okavango-Delta 15 spricht, meint die unvorstellbare Fläche von 20.000 Quadratkilometern Feuchtgebiet, aufgefächert in unzählige Wasserläufe, in denen sich 1.300 Pflanzenarten, 71 Fischarten, 33 Amphibienarten, 64 Arten von Reptilien, 444 Vogelarten und 122 Sorten Säugetiere sauwohl fühlen, bis der Okavango spurlos in der feuerroten Kalahari-Wüste versickert. Dann ist Schluss mit lustig, aber bevor es so weit ist, lassen wir uns noch bei ein paar Safari-Stunden hin- und herreißen. Dieses Naturschauspiel in einem optionalen Rundflug zu erleben, gehört zweifellos zu den Momenten, für die es sich zu leben lohnt. Für einen Tag mit vier der Big Five – die Nashörner wurden in Sicherheit gebracht – muss es das Moremi-Wildreservat 16 sein. Mitgeliefert werden fast alle Raubtierarten des südlichen Afrikas. Für alles, was dir möglicherweise nicht vor die Kamera gelaufen ist, gibt es eine zweite Chance. Abends, von der Veranda deines Hauszeltes in der Gomoti River Lodge , wenn die üblichen Verdächtigen an die Lagune kommen, um einen Absacker zu trinken.
Station Nr. 8 (17,18,19,20. Tag)
»The wheel is come full circle.« Wo uns die Wasser suchenden Tiere aus dem Etosha-Nationalpark entgegenkommen, kehren wir zurück auf namibischen Boden. Das rote Waschbrettmuster der Kalahari 17 wird mehr und mehr unser Wegweiser zu einem Finale der Seele. Dann tauchen wie aus dem Nichts die Zipfelmützen der Onjala Lodge 18 19 20 auf. Dieses traumverlorene Plätzchen mit Pool, ZenSations Spa und einem eigenen Observatorium ist prädestiniert dafür, sich zurückzulehnen und die Augen zu schließen, damit der Film noch mal von vorn beginnt. Und spule ihn so oft zurück, wie es deinen Gefühlen guttut. Der sagenhafte Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre wartet so lange.
Station Nr. 9 (21. Tag)
Wir fahren nicht einfach so weg, wir nehmen Abschied von den Großen und Kleinen, von denen mit dicken und denen mit dünnen Beinen. Auf einer letzten Fußpirsch durch die Dornbuschsavanne der Onjala Lodge winken Giraffen, Gnus, Kudus und Konsorten. Winke zurück, denn am nächsten Tag wartet bereits der Flieger, der dich zurück nach Frankfurt 21 bringt.
Zuletzt übernommener Preis- und Terminstand. Die aktuelle Verfügbarkeit wird bei der Anfrage nochmals verbindlich geprüft.













Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!
Preishit!